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Strahlentherapie in Norddeutschland

Radioonkologie in den Bundesländern
Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein
 

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Konferenz der Kliniken und Praxen für Strahlentherapie in Norddeutschland
Konferenzleitung: Prof. Dr. med. F. Würschmidt, Hamburg
Sekretariat und Internet-Redaktion: Dr. med. H.-J. Brodersen, Flensburg

Stand:  24. Mai 2014
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Herzlich willkommen auf den Seiten der Kliniken und Praxen für Strahlentherapie in Norddeutschland,
Sie finden hier aktuelle Informationen zu folgenden Themen:
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[ Inhaltsübersicht ]   [ Datenbank der Kliniken und Praxen für Strahlentherapie in Norddeutschland ]   [ Informationen, Adressen, Termine und Stellenanzeigen ]
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[ Leitlinien in der Radioonkologie ]  [ MedLine Literatursuche über PubMed ]  [ PORT ]  [ Radioonkologische Nachsorge ]  [ Impressum-Disclaimer ]
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[ Patienten-Info: "Strahlen für das Leben" ]  [ Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie ]  [ Spezielle Leitlinien in der Onkologie ]  [ PDQ Treatment Statements ]
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Wir sind für Sie unter folgender Adresse zu erreichen:
Internet: www.strahlentherapie-nord.de   -   eMail: strahlentherapie-nord@gmx.de
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MedLine Literatursuche über PubMedStrahlentherapie in Norddeutschland: InhaltsverzeichnisLiteratur zur Strahlentherapie in NorddeutschlandLeitlinien und Empfehlungen zur Strahlentherapie und Onkologie

Aus verschiedenen Gründen befassen sich viele medizinische Fachgesellschaften und Organisationen in Deutschland, die zum Teil in der Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlich Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) zusammengefaßt sind, mit der Formulierung und Definition von sogenannten "Leitlinien". Damit soll die Transparenz im Gesundheitswesen verbessert und eine möglichst hohe Qualität des ärztlichen Handelns (Qualitätssicherung) und der Versorgung jedes einzelnen Patienten (Patientenschutz) gewährleistet werden.

Unter "Leitlinien" sind Handlungsempfehlungen zu verstehen, die bestimmte Handlungsspielräume ("Abweichungskorridor") zulassen. "Leitlinien" stellen einen Konsensus der wissenschaftlich ausgerichteten Medizin dar. Sie sind zwar verbindlich, doch darf und muß sogar in besonders begründeten Ausnahmen davon abgewichen werden, was dann im Einzelfall zu dokumentieren ist. "Leitlinien in der Radioonkologie" können immer nur den jeweils aktuellen Stand des allgemein akzeptierten Handelns des Fachgebietes beschreiben und sind damit auch wandelbar. Sie müssen daher ständig am wissenschaftlichen Erkenntnisstand und der ärztlichen Praxis überprüft und gegebenenfalls neu überarbeitet werden. Falls derzeit keine aktualisierte Version der Leitlinie vorliegt erscheint die Fehlermeldung: Not Found. Bitte achten Sie in jedem Fall auf den Stand der letzten Aktualisierung in der Fußzeile!

Zur Konsensbildung ist die konstruktive Mitarbeit jedes einzelnen Mitgliedes der Fachgesellschaften (DEGRO, DGMP) und des Berufsverbandes (BVDST) sowie anderer onkologischer Fachgebiete erforderlich. Auch die einzelnen ärztlichen Qualitätszirkel für Strahlentherapeuten tragen vor Ort und im regionalen Raum zur Umsetzung von Leitlinien, aber auch zu ihrer Kritik und möglichen Revision bei. Die beabsichtigte Qualitätsverbesserung gelingt nur, wenn alle Kolleginnen und Kollegen, die in der Radioonkologie tätig sind, an diesem Prozeß aktiv und durch konstruktive Kritik teilnehmen.

Nachfolgend finden Sie eine unverbindliche Auwahl von Verknüpfungen zu onkologischen Leitlinien und Empfehlungen deutscher und ausländischer Fachgesellschaften sowie überregionaler Tumorzentren mit besonderem Bezug zur Radioonkologie. Diese Leitlinien sind in erster Linie für Fachkreise gedacht. Hinweise auf weitere Publikationen oder Änderungen sind stets willkommen. Bitte beachten Sie unbedingt die urheberrechtlichen Hinweise auf der Homepage des jeweiligen Herausgebers und das Datum. Die Redaktion der Strahlentherapie Nord erklärt ausdrücklich, daß sie keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten hat und übernimmt dafür keinerlei Haftung.


Kommission "Qualitätssicherung in der Radioonkologie" der DEGRO, DGMP, ARO in der DKG und des BVDST, seit September 1998
Leitlinien in der Radioonkologie
R.-P. Müller, W. Haase, C.F. Hess, M. Molls, J. Richter, K. Schnabel †, H. Seegenschmiedt
Falls derzeit keine aktualisierte Version der Leitlinie vorliegt erscheint die Fehlermeldung: Not Found!

Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)
Qualitätssicherungs-Leitlinien der DEGRO

  • A  1: Dokumentation von Nebenwirkungen
  • A  2: Protokollierung und Dokumentation der Bestrahlung
  • A  3: Aufklärung in der Radioonkologie
  • A  4: Nachsorge in der Radioonkologie
  • siehe auch: Nachsorge für Patienten nach Strahlenbehandlung (Empfehlung der Strahlenschutzkommission, 1998)
  • siehe auch: Stellungnahme Radiochemotherapie

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  • P  1: Dosisspezifikation für die Teletherapie mit Photonenstrahlung
  • P  2: Konstanzprüfungen an Therapiesimulatoren
  • P  3: Dosisspezifikation in der HDR-Brachytherapie
  • P  4: Verifikation und Feldkontrolle in der konventionellen Teletherapie
  • siehe auch: Extrakranielle Stereotaktische Radiotherapie (ESRT)
  • siehe auch: Strahlentherapie mit fluenzmodulierten Feldern (IMRT)
  • siehe auch: Intensitätsmodulierte Strahlenbehandlung (IMRT) (Deutsches Ärzteblatt 103 Heft 48 vom 1.12.2006)
  • Klinisch-radioonkologische Leitlinien der DEGRO
  • R  1: Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms (S3-Leitlinie der DKG, 2010)
  • R2A: Dünndarm/Kolon
  • R2B: Radiotherapie der kolorektalen Karzinome
  • R2C: Anus
  • R  3: Leber, Gallenwege, Pankreas, Magen
  • R  4: Oesophaguskarzinom
  • R  5: Weichteilsarkome im Erwachsenenalter
  • R  6: Schilddrüsenkarzinom
  • R  7: Interdisziplinäre S3-Leitlinie für die Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms der Frau (S3-Leitlinie der DKG, 2012)
  • siehe auch: DEGRO Stellungnahme zur intraoperativen Teilbrustbestrahlung (20.10.2010)
  • siehe auch: Brustkrebs: Teilbrustbestrahlung nach brusterhaltender Operation (Deutsches Ärzteblatt 103, Heft 9 vom 3.03.2006)
  • R  8: Ovarialkarzinom
  • R  9: Korpuskarzinom
  • R10: Zervixkarzinom
  • R11: Vagina / Vulva
  • R12: Pankreaskarzinom
  • R13: Harnblasenkarzinom
  • siehe auch: Früherkennung, Diagnose und Therapie des Prostatakarzinom (S3-Leitlinie der DGU, 2009)
  • siehe auch: Strahlentherapie des Prostatakarzinoms (Deutsches Ärzteblatt 101, Heft 40 vom 01.10.2004)
  • siehe auch: Strahlentherapie nach radikaler Prostatektomie (Deutsches Ärzteblatt 101, Heft 33 vom 13.08.2004)
  • siehe auch: Interstitielle Strahlentherapie des Prostatakarzinoms mit permanenter 125I- oder 103Pd-Seed-Implantation (Deutsches Ärzteblatt 97, Heft 14 vom 07.04.2000)
  • R15: HNO-Tumoren
  • siehe auch: Zahnärztliche Betreuung von Patienten mit tumortherapeutischer Kopf-Hals-Bestrahlung (Stellungnahme der DGZMK und der DEGRO)
  • R16: Primäre Tumoren des Zentralnervensystems und ZNS-Metastasen im Erwachsenenalter
  • siehe auch: Meningeosis neoplastica
  • R17: Hauttumoren / Malignes Melanom
  • siehe auch: Die Strahlentherapie von Hautkarzinomen aus heutiger Sicht (Deutsches Ärzteblatt 102, Heft 20 vom 20.05.2005)
  • R18: Maligne Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter
  • R19A: Morbus Hodgkin-Lymphom
  • siehe auch: Kompetenznetz Maligne Lymphome:..Aktive Studienprotokolle der GHSG
  • R19B: Non-Hodgkin-Lymphome
  • siehe auch: Kompetenznetz Maligne Lymphome:..Aktive Studienprotokolle der GSGL
  • siehe auch: Strahlentherapie primärer gastrointestinaler Non-Hodgkin-Lymphome (Deutsches Ärzteblatt 103, Heft 44 vom 3.11.2006)
  • R20: Knochenmetastasen - Metastatische Myelokompression
  • R21: Diagnostik und Therapie von Hodentumoren (EBM-Leitlinie der DKG, 2002)
  • R23: Augen

  • Deutsche Gesellschaft für Medizinische Physik e.V. (DGMP)
    Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)
    Tumorzentrum München an den Medizinischen Fakultäten der Ludwig-Maximilians-Universität und der Technischen Universität München
    Manuale des Tumorzentrum München

    Südwestdeutsches Tumorzentrums - CCC Tübingen
    Therapieempfehlungen des Südwestdeutschen Tumorzentrums - CCC Tübingen

    Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer - CCC Freiburg
    Leitlinien des CCC Freiburg zur Tumorbehandlung

    Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer - CCC Freiburg

    Die hier zugänglichen Empfehlungen zur standardisierten Diagnostik, Therapie und Nachsorge richten sich in erster Linie an ärztliche und pflegerische Fachleute. Interessierte Laien oder PatientInnen sollten Fragen mit Ihrem Arzt besprechen. Alle auf der Website des CCCF veröffentlichten Inhalte unterliegen dem Urheberrecht. Dies gilt auch für die Linksammlung "krebs-webweiser". Jede vom Urheberrechtsgesetz nicht zugelassene Verwertung bedarf vorheriger ausdrücklicher Zustimmung des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer am Universitätsklinikum. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen. Fotokopien und Downloads von Web-Seiten für den privaten, wissenschaftlichen und nicht kommerziellen Gebrauch dürfen hergestellt werden. Wir erlauben ausdrücklich und begrüßen das Zitieren unserer Dokumente und Webseiten sowie das Setzen von Links auf unsere Website. (Impressum des CCCF)
     

  • Kolorektales Karzinom
  • Kopf-Hals-Tumoren
  • Lungenkarzinom
  • Magenkarzinom
  • Ösophaguskarzinom
  • Schilddrüsenkarzinom
  • Weichteilsarkome

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  • Klassifikationen für Tumordiagnosen
  • Kodierung der Tumordiagnosen und deren Eigenschaften (ICD-10, TNM-7, UICC, ICD-O)
  • krebs-webweiser©
  • Onkologische Zentren im Internet
  • Tumordokumentation

  • Tumor Zentrum Berlin
    Leitlinien des Tumor Zentrum Berlin

    Tumorzentrum Erlangen-Nürnberg
    Projektgruppen des Tumorzentrum Erlangen-Nürnberg

    European Society of Mastology (EUSOMA)
    Positionspapiere der European Society of Mastology (EUSOMA)

    CancerNet from the National Cancer Institute (NCI)
    PDQ Treatment Summaries for Physicians

    National Cancer Institute (NCI)


    National Comprehensive Cancer Network (NCCN)

    American Society of Clinical Oncology (ASCO) Practice Resources
    ASCO Clinical Practice Guidelines

    American Society of Clinical Oncology (ASCO)


    Weitere internationale Adressen für Leitlinien und Nomogramme
     
    Weiterbildung zum Facharzt für StrahlentherapieStrahlentherapie in Norddeutschland: InhaltsverzeichnisLeitlinien zur Strahlentherapie und OnkologieMedLine Literatursuche über PubMed

     
     

    MedLine Literatursuche über PubMedMedLine Literatursuche über PubMed
     

    Entrez, The Life Sciences Search EngineEntrez, The Life Sciences Search Engine
     


    Link-Empfehlungen:
    PORT - Projekt offene radioonkologische Therapiedatenbank
    PORT- db - Projekt offene radioonkologische Therapiedatenbank
    Der Onkologe__   __Strahlentherapie und Onkologie
    Radiotherapy and Oncology__   __International Journal of Radiation Oncology


     

    Leitlinien zur Strahlentherapie und OnkologieStrahlentherapie in Norddeutschland: InhaltsverzeichnisStellenanzeigenLiteratur zur Strahlentherapie in Norddeutschland

    Berufsverband Deutscher Strahlentherapeuten e.V., Duisburg 1993

    Radioonkologische Nachsorge
    H.-B. Makoski
    Aktualisierung einer Veröffentlichung von F. Gauwerky, AG Strahlentherapie und Onkologie der DRG von 1980
     
  • Grundlagen

  • Richtlinie Strahlenschutz in der Medizin (7.3 Spezielle Regelungen für die Teletherapie, 7.3.1 Medizinische und physikalische Aspekte): Qualitätssicherung in der Strahlentherapie ist nur möglich, wenn die Daten aller Patienten auf ihr Behandlungsergebnis hin überprüft werden, so daß Vergleiche möglich sind. Daher hat der für die Durchführung der Behandlung verantwortliche Arzt nach Möglichkeit die Wirkung und die Nebenwirkungen der Behandlung durch entsprechende Nachuntersuchungen festzustellen und zu dokumentieren. Unter der Federführung von Professor Dr. med. F. Gauwerky hat die AG Strahlentherapie und Onkologie der DRG 1980 die nachfolgenden Empfehlungen zur Nachsorge bei Tumorpatienten veröffentlicht [Strahlentherapie 157 (1981), 479-480]. Dieser Text ist heute noch gültig und wird vom Berufsverband Deutscher Strahlentherapeuten uneingeschränkt vertreten. Auch von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren wird die spezielle onkologische Nachsorge mit gleichlautendem Tenor gefordert.
    Kontakt: Prof. Dr. med. H.-Br. Makoski, Städtische Kliniken, Postfach 10 1364, D-47013 Duisburg

    Nachsorge für Patienten nach Strahlenbehandlung, Empfehlung der Strahlenschutzkommission, 1998 (BAnz. Nr. 144 vom 06.08.1998)
    Siehe auch "Leitlinien in der Radioonkologie" (DEGRO, DGMP, ARO in der DKG und BVDSt.): A4 - Nachsorge in der Radioonkologie (09/98)
     
     


    Impressum - Disclaimer
    Herausgeber: Dr. med. Hans-Jürgen Brodersen, Facharzt für Strahlentherapie (D), Waldstraße 17, D 24939 Flensburg, Telefon: +49 (461) 816 2442, eMail: strahlentherapie-nord@gmx.de. Die Seiten der Strahlentherapie in Norddeutschland wurden sorgfältig zusammengestellt und mit Ihren Informationen und Hinweisen ständig aktualisiert. Anfragen und Hinweise zur Homepage senden Sie bitte an den Herausgeber. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt entsprechend gekennzeichneter Artikel ist der jeweils unter Kontakt genannte Autor. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr, werden ehrenamtlich erstellt und verfolgen keinerlei wirtschaftliche Interessen. Sie dienen ausschließlich einer orientierenden, unverbindlichen Information von Fachkreisen und interessierten Patienten. Die Nutzung der Inhalte erfolgt auf eigene Gefahr des Nutzers. Herausgeber und Autor übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen, entsprechende Haftungsansprüche sind ausgeschlossen. Zuständige Landesärztekammer, Rechtsgrundlagen und KV: Ärztekammer Schleswig-Holstein, Heilberufekammergesetz und Berufsordnung der ÄKSH, KassenärztlicheVereinigung SH

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    Zusammenstellung: Dr. med. Hans-Jürgen Brodersen, Facharzt für Strahlentherapie (D), Waldstraße 17, D 24939 Flensburg  -  (Private Homepage)