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Strahlentherapie in Norddeutschland

Radioonkologie in den Bundesländern
Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein
 

Konferenz der Kliniken und Praxen für Strahlentherapie in Norddeutschland
Konferenzleitung: Priv.-Doz. Dr. med. F. Würschmidt, Hamburg
Sekretariat und Internet-Redaktion: Dr. med. H.-J. Brodersen, Flensburg

Stand:  09. April 2012



Herzlich willkommen auf den Seiten der Kliniken und Praxen für Strahlentherapie in Norddeutschland,
Sie finden hier aktuelle Informationen zu folgenden Themen:
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[ Datenbank der Kliniken und Praxen für Strahlentherapie in Norddeutschland ]
[ Informationen, Adressen, Termine und Stellenanzeigen ]  [ Qualitätssicherung durch External-Audits ]
[ Leitlinien und Literatur zur Radioonkologie ]  [ Weiterbildung und Fachkunde ]  [ Impressum-Disclaimer ]
[ Patienten-Information: "Strahlen für das Leben" ]  [ Pressemitteilungen der Strahlentherapie-Nord ]
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Wir sind für Sie unter folgender Adresse zu erreichen:
Internet: www.strahlentherapie-nord.de   -   eMail: strahlentherapie-nord@gmx.de
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Strahlen für das LebenStrahlentherapie in Norddeutschland: InhaltsübersichtInhaltsverzeichnis


Datenbank der Kliniken und Praxen für Strahlentherapie in Norddeutschland (Auszug):
 

Strahlentherapie in Norddeutschland - Datenbank

 
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- weitere Strahlentherapie-Standorte in Deutschland (Verzeichnis der DEGRO) -

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Informationen, Adressen, Termine und Stellenanzeigen:


Qualitätssicherung in der Strahlentherapie durch External-Audits:


Leitlinien, Literatur und Literatursuche zur Radioonkologie:


Weiterbildung und Fachkunde:


 
DEGRO und  Berufsverband  Region-NordInhaltsverzeichnisStrahlen für das Leben

Patienten-Information der DEGRO:


 
DEGRO und  Berufsverband  Region-NordInhaltsverzeichnisPressemitteilungen der Strahlentherapie Nord

Qualität schafft Sicherheit
DEGRO 2012 - 18. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie
Wiesbaden, Rhein-Main-Hallen, 07.06.-10.06.2012

DEGRO 2012 - Wiesbaden, 07.06.-10.06.2012

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde der DEGRO,

zum zweiten Male nach Wiesbaden?
Ja tatsächlich, aus den verschiedensten Gründen wagen wir es, Sie wieder nach Wiesbaden zum 18. Kongress der DEGRO einzuladen. Nützen Sie die Gelegenheit, Wiesbaden und Umgebung beim zweiten Besuch näher kennen zu lernen, sich manche Sehenswürdigkeit jetzt anzusehen, die Sie im letzten Jahr aus Zeitknappheit nicht erkunden konnten.

Die Tagung selbst soll im Zeichen der Qualitätssicherung in der Radioonkologie stehen. Trotz guter Aufklärung haben noch immer viele Patienten Angst vor einer Strahlentherapie und deren Nebenwirkungen. Wir müssen dem Patienten die Sicherheit geben, dass die Behandlung nach den modernsten radioonkologischen Prinzipien durchgeführt wird, d. h. die Behandlung muss qualitätsgesichert und trotz aller Technik dem Patienten zugewandt erfolgen. Dies betrifft alle an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen: Krankenschwestern, Sekretärinnen, MTARs, Physiker und Ärzte sowie alle Behandlungsmodalitäten von der Stereotaxie bis hin zur Radiochemotherapie mit der damit verbundenen Bestrahlungsplanung und Durchführung der Behandlung. Daneben werden wir natürlich aktuelle Themen behandeln.

Kommen Sie nach Wiesbaden, genießen Sie einerseits die ruhige Atmosphäre einer Kurstadt, diskutieren Sie aber auch engagiert, ggf. auch kontrovers die verschiedenen Schwerpunkte des Kongresses.

Ihr Kongresspräsident

Kontakt: Prof. Dr. Rainer Fietkau, Universitätsklinikum Erlangen, Strahlenklinik, Universitätsstraße 27, 91054 Erlangen


DEGRO 2011 - Wiesbaden, 02.06.-05.06.2011
Mensch im Mittelpunk
DEGRO 2011 - 17. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie
Wiesbaden, Rhein-Main-Hallen, 02.06.-05.06.2011

DEGRO 2011 - Wiesbaden, 02.06.-05.06.2011

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde der DEGRO,

sehr herzlich möchte ich Sie zum 17. DEGRO-Kongress im Juni 2011 nach Wiesbaden einladen. Unsere Stadt ist seit Jahrhunderten ein Gesundheitsstandort. Bekannt durch seine warmen, heilsamen Quellen hat sie sich zu einem medizinischen Zentrum entwickelt, dessen Einzugsbereich weit über die Region und Deutschland hinausreicht. Schon seit Ende des 19. Jahrhunderts ist Wiesbaden ein bedeutendes Zentrum für nationale und internationale Kongresse, Tagungen, Konferenzen, Ausstellungen und Präsentationen sowie weitere kulturelle Veranstaltungen von hohem Rang.

Dies alles hat uns dazu veranlasst, Sie liebe Mitglieder und Freunde der Radioonkologie zu unserem 17. Kongress nach Wiesbaden einzuladen. Im Mittelpunkt all unserer Bemühungen steht der Mensch mit einer auf ihn zugeschnittenen modernen Radioonkologie. Die zeitgemäße Strahlentherapie kombiniert erfolgreich neue Methoden und Strukturen, die im Mittelpunkt des Wiesbadener Kongresses stehen werden. Wir wollen Ihnen mit diesem Kongress die beiden großen Traditionen der Hessischen Landeshauptstadt „Wissen und Wohlfühlen“ näher bringen. Mittendrin im aktuellen Wissen über die neuesten Entwicklungen in der Radioonkologie und doch integriert in einer Kurstadt, die die nötige Ruhe und Kontemplation am Rande der Tagung gleich vor der Tür des Kongresszentrums bietet.

Ihr Kongresspräsident

Kontakt: Prof. Dr. Franz-Josef Prott, Gemeinschaftspraxis Strahlentherapie/Radiologie am St. Josefs-Hospital, Beethovenstraße 20, 65189 Wiesbaden


Kliniken und Praxen für Strahlentherapie suchen Mitarbeiter

Immer mehr Kliniken und Praxen für Strahlentherapie, nicht nur in Norddeutschland, sondern inzwischen europaweit, suchen derzeit engagierte Mitarbeiter zur Verstärkung ihres Teams. Nicht nur für Assistenzärzte und Fachärzte für Strahlentherapie (m/w), sondern auch für MTA-R und Medizinphysikexperten (m/w) bestehen  heute und in absehbarer Zukunft glänzende Berufsaussichten in einem jungen, sich dynamisch entwickelnden Fachgebiet im Fokus der Onkologie. Der gravierende Fachkräftemangel wird in der Regel durch ein schlichtes Informationsdefizit erklärt. Zu diesem Thema finden Sie daher hier auf den Seiten der Strahlentherapie in Norddeutschland eine ganze Reihe interessanter Informationen, die sich vorzugsweise an Abiturienten, Studenten und junge Assistenten (m/w) auf der Suche nach einer attraktiven beruflichen Zukunft richten. Lesen Sie weiter ...

DEGRO-Broschüre: Strahlentherapie und Radioonkologie im FokusStrahlentherapie und Radioonkologie im Fokus

Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) hat eine Broschüre herausgegeben, in der einige besonders anerkannte Mitbegründer unserer noch jungen Fachgesellschaft vorgestellt werden und die Eindrücke ihres langen Berufslebens reflektieren. Außerdem erhalten Sie hier Informationen über die Geschichte der Strahlentherapie, ihre interdisziplinäre Einbindung in das onkologische Fächerspektrum und die neuesten technischen Entwicklungen. Die DEGRO ermöglicht Ihnen zudem einen Blick hinter die Kulissen und läßt Sie am Arbeitsalltag einer deutschen Universitätsklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie teilnehmen. Die DEGRO hofft, dass es ihr auf diese Weise gelingt, Ihnen unser Arbeitsgebiet etwas näher zu bringen und es, jenseits von Ängsten und Vorurteilen, in einem interessanten Licht erstrahlen zu lassen.

  • Rückblick: Prof. Dr. Horst Sack fasst zusammen: Strahlentherapie – junges Fachgebiet mit langer Tradition
  • Nachgefragt: Prof. Dr. Rolf Sauer fühlt sich „…wie die Spinne im Netz der Onkologie“
  • Portrait: Prof. Dr. Dr. Michael Wannenmacher über sein Credo: Im Zentrum der Mensch
  • Grundlagen: Strahlentherapie – kein Buch mit sieben Siegeln
  • Reportage: Kein Tag wie jeder andere
  • Zum Download der Broschüre im pdf-Format (5 MB) klicken Sie auf die Abbildung. Als Printversion ist die Broschüre über die DEGRO-Geschäftsstelle, Hindenburgdamm 30, D 12200 Berlin, Fax: 030 - 8441 9189 gegen eine Schutzgebühr von 3,- Euro erhältlich.

    Weiterbildung zum Strahlentherapeuten/Radioonkologen
    Jüngere Ärztinnen und Ärzte, die an einer Weiterbildung interessiert sind, finden alle wichtigen und relevanten Informationen auf der Website "Strahlentherapeut-Werden".


    Strahlentherapie Schleswig-Holstein e.V.: Zukunftsorientierte Versorgung

    Bundesweite Anerkennung
    für zukunftsorientiertes Versorgungskonzept:
    Strahlentherapie Schleswig-Holstein e.V. mit dem Klinikförderpreis 2004 der BayernLB ausgezeichnet
    Pressemitteilung des Vereins Strahlentherapie Schleswig-Holstein e.V., 30.06.2004

    Strahlentherapie Schleswig-Holstein e.V.: Klinikförderpreis 2004Am 29.06.2004 verlieh die Bayerische Landesbank (BayernLB) zum siebten Mal den mit insgesamt 25.000 Euro dotierten Klinikförderpreis. Mit diesem bundesweiten Wettbewerb sollen alle am Strukturwandel im Gesundheitswesen Beteiligten motiviert werden, sich im Spannungsfeld zwischen Medizin und Ökonomie für innovative Problemlösungen einzusetzen. Schirmherrin ist die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Christa Stewens. Thematische Schwerpunkte waren in diesem Jahr die Integrationsversorgung und Prävention.

    Eine unabhängige Jury setzte sich aus Vertretern von Krankenkassen, Ministerien und der BayernLB zusammen. Die Auszeichnung des Vereins Strahlentherapie S-H e.V. mit dem zweiten Preis erfolgte für das in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein erarbeitete zukunftsorientierte Versorgungskonzept für die Strahlentherapie. Es soll im nördlichsten Bundesland eine onkologische Integrationsversorgung mit flächendeckend gesicherter Qualität und transparentem Kostenmanagement langfristig sicherstellen.

    Vor dem Hintergrund einer immer größeren Versorgungsproblematik infolge der stetig wachsenden Anzahl von Tumorpatienten bei gleichbleibendem oder sogar rückläufigem Budget wurde der Verein am 28.04.2000 mit dem Ziel gegründet, eine qualitäts- und zeitgerechte, wohnortnahe radioonkologische Versorgung aller Krebspatienten in Schleswig-Holstein zu gewährleisten. Mitglieder sind alle für die Durchführung einer Strahlentherapie verantwortlichen Ärztinnen und Ärzte der Kliniken und Praxen des Landes.

    In einem partnerschaftlichen Versorgungskonzept verpflichten sich alle Leistungserbringer auf einheitliche Therapiekonzepte und Qualitätsrichtlinien. Eine verbindliche Investitionsplanung soll unnötige Anschaffungen von Großgeräten vermeiden. Ein unabhängiger Qualitätssicherungsausschuss reagiert zeitnah auf Veränderungen in der Versorgungsstruktur und wissenschaftliche Neuerungen. Durch die Abstimmung der Behandlungskonzepte untereinander werden konkurrierende Angebote sowie eine leistungsinduzierende Amortisation vermieden. Die Leistungskomplexe sollen außerhalb der Gesamtvergütung durch fest vereinbarte Fallpauschalen vergütet werden.

    Dem Preisträger gelang es nach Einschätzung der Jury, eine innovative Form ärztlicher Leistungsorganisation zu entwickeln, die die antagonistischen Interessen von Praxen und Krankenhäusern ausgleicht. Des Weiteren werde eine qualitativ hochwertige Versorgung bei überschaubaren Kosten sichergestellt. Die erreichten Ergebnisse seien bemerkenswert: "Hier wird die Integrationsversorgung bei hoher Qualität und entsprechendem Kostenmanagement bereits gelebt". Der bundesweiten Auszeichnung soll nun auch die praktische Umsetzung des Konzepts folgen. Hierzu werden die Krankenkassen als Kostenträger auch seitens der prämierenden Jury dringend aufgefordert.

    Lesen Sie weiter ...

    auf der Homepage der Strahlentherapie Schleswig-Holstein e.V.
    http://hjb-fl.homepage.t-online.de/radonksh.htm

    Kontakt und weitere Informationen: Dr. med. Bernd Brandenburg, Vorsitzender des Vereins Strahlentherapie Schleswig-Holstein e.V.
    Gemeinschaftspraxis für Radiologische Diagnostik und Strahlentherapie, Nebenhofstraße 7, 23558 Lübeck, Tel.: 0451-8 3002



    Impressum - Disclaimer
    Herausgeber: Dr. med. Hans-Jürgen Brodersen, Facharzt für Strahlentherapie (D), Waldstraße 17, D 24939 Flensburg, Telefon: +49 (461) 816 2442, eMail: strahlentherapie-nord@gmx.de. Die Seiten der Strahlentherapie in Norddeutschland wurden sorgfältig zusammengestellt und mit Ihren Informationen und Hinweisen ständig aktualisiert. Anfragen und Hinweise zur Homepage senden Sie bitte an den Herausgeber. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt entsprechend gekennzeichneter Artikel ist der jeweils unter Kontakt genannte Autor. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr, werden ehrenamtlich erstellt und verfolgen keinerlei wirtschaftliche Interessen. Sie dienen ausschließlich einer orientierenden, unverbindlichen Information von Fachkreisen und interessierten Patienten. Die Nutzung der Inhalte erfolgt auf eigene Gefahr des Nutzers. Herausgeber und Autor übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen, entsprechende Haftungsansprüche sind ausgeschlossen. Zuständige Landesärztekammer, Rechtsgrundlagen und KV: Ärztekammer Schleswig-Holstein, Heilberufekammergesetz und Berufsordnung der ÄKSH, KassenärztlicheVereinigung SH

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    Herzlichen Dank!

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    Zusammenstellung: Dr. med. Hans-Jürgen Brodersen, Facharzt für Strahlentherapie (D), Waldstraße 17, D 24939 Flensburg  -  (Private Homepage)